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Linux Mobiles Internet

Linux und Mobiles Internet mit Huawei Modems sind leichter zur Zusammenarbeit zu bewegen, als es oftmals erscheint. Allerdings gelten dabei einige Regeln zu beachten, die Für Ubuntu 10.04 ebenso wie für OpenSuse gelten.

Was für Huawei gilt, gilt auch oft für Modems anderer Hersteller. Diese Modems werden meist gemeinsam mit einer Telefonkarte gebündelt an den Kunden ausgehändigt. Steckt man das Modem an, so wird es nach kurzer Zeit auf dem Desktop als Speichermedium erscheinen. Auf diesem Speichermedium findet man dann zwar Software, aber nur für Windows.

Unter Linux braucht man meist nur das Modul usb-modeswitch und usb-modeswitch-data. Unter Ubuntu/Debian lassen sich diese Pakete leicht über Synaptics installieren, bzw. unter OpenSuse verwendet man dazu Yast oder Zypper.

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Abbildung: Ubuntu mit Synaptics

Ist alles installiert, steckt man das Modem an eine der USB Schnittstellen. Jetzt sollte nach einigen Sekunden ein Fenster geöffnet werden, in dem die jeweiligen Providerdaten auszuwählen sind.

Sollte das nicht automatisch geschehen, so ist das kein Beinbruch. Manche Modems reagieren da etas "faul." Gnome Anwender brauchen nun nur noch im Menu System-Einstellungen-Netzwerkverbindungen den Dialog Auswählen.

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Abbildung: Ubuntu Netzwerkdialog

 

Nun noch auf Mobiles Breitband klicken, Hinzufügen auswählen. Wurde das Modem korrekt erkannt, wird es bereis vorgeschlagen.

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Abbildung: Mobile Breitbandverbindung

 

Durch einen Klick auf weiter, kommt man zur Auswahl des Landes und nach weiter zur Auswahl des Providers. Die meisten Österreichischen Anbieter sind bereits korrekt vorkunfiguriert.

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Abbildung: Den Provider auswählen

 

Wichtig: Bei manchen Providern, werden unterschiedliche Tarife anageboten. Hier sollte man genau schauen.

Wurde alles korrekt eingegeben und ausgewählt, sollte der Netzwerkmanager die Verbindung vorschlagen. (Netzwerkmanager, bei Ubuntu rechts oben, bzw. bei KDE meist rechts unten)

 

Und wenn es noch immer nicht klappt:
Das Problem mit der DNS, Verbindung getrennt:

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Abbildung: IP Einstellungen

Die Mobile Breitband Internetverbindung braucht unbedingt (in den meisten Fällen) einen korrekten DNS Server. Der sollte eigentlich bei der Anmeldung durch den Provider (A1, Bob, Yess, usw.) automatisch übermittelt werden, aber oft scheitert dass an irgend einem unverständlichen Grund. Hier hilft es aber, die DNS Server händisch einzutragen.
Dazu wieder in das Menu System-Einstellungen-Netzwerkverbindungen und dort unter Mobiles Breitband die soeben erstellte Verbund auswählen und Bearbeiten. Bei dem Reiter IPv4 Einstellungen kann man die Methode "nur IP Adressen automatisch" auswählen. Dann ist es möglich, die DNS Server Adressen selbst in das darunter liegende Feld einzutragen. Wer die jeweils gültigen DNS ADressen seines Providers nicht kennt, der kann sich mit der freien Google DNS 8.8.8.8 behelfen, oder hier nachsehen. Ist alles abgespeichert, so sollte es auch klappen, wenn nicht dann finden Ubuntu Anwender in diesem Forum zahlreiche Ratschläge zum Thema.




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Kommentare

  • Schickes Smartphone

    Klaus E. 18.05.2012 21:44
    Textil, Elektronic, egal. Hautpsache billig. Und die Politiker der EU sehen dabei zu, den so halten sie ...

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  • Schickes Smartphone

    Meister 17.05.2012 08:20
    Erstaunlich, daß wir in Europa nicht in der Lage sind, solche Geräte selber zu produzieren. Bei Autos ...

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  • URA auch für Onlinespeicher

    Meister 17.05.2012 08:12
    schön langsam wird der Computer zum Geldeinwurfauto maten.

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  • Schickes Smartphone

    Georg 16.05.2012 22:34
    Das gilt aber dann für alle Elektronikgerät e, ob aus China oder Indien.

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  • URA auch für Onlinespeicher

    Claudia S. 11.05.2012 10:05
    Es ist eben die Aufgabe einer Kulturministeri n, Geld für die Finanzierung von Musikantenstadl und ...

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