Opera will mit der neuesten Version seines Browsers auch jede User für sich gewinnen, die kein QT Programm auf ihren Rechner wollen. Die als Beta 10.53 veröffentlichte Version benutzt wahlweise QT oder GTK+ und eine grafische Bibliothek.
Auch sonst hat der Opera Browser zahlreiche Verbesserungen erfahren. Die verbesserte Link-Funktion erlaubt es, nicht nur Informationen der Lesezeichen, Speed Dial, Personal Bar mit anderen Opera-Versionen zu synchronisieren, sondern auch die eingestellten Suchmaschinen inkl. zugehöriger Tastenkürzel. Der RSS-Reader bietet nun eine Vorschau, welche es ermöglicht, RSS- und Atom-Feeds vor dem Abonnieren zu betrachten. Neu in der Unix-Version ist auch die Unterstützung des HTML-Video-Elements. Zur Wiedergabe von Videos greift die Software auf das Gstreamer-Framework zurück. Weitere Änderungen betreffen die Suche, die nun nicht mehr in einem eigenen Fenster erscheint, und den Privat-Modus, der nun auf das Speichern von Cookies und Verlaufsdaten verzichtet.
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Opera mit Menuleiste oben
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Besondere Sorgfalt legte der Hersteller einen besonderen Wert auf Geschwindigkeit. Unter anderem nutzt die Software eine neue JavaScript-Engine unter dem Namen »Carakan«, die nach Angaben des Herstellers die alte Lösung in der Geschwindigkeit um Längen schlagen soll. Auch unter den freien Betriebssystemen setzt Opera nun auch auf die neue grafische Bibliothek Vega. Die Neuentwicklung kümmert sich von nun an um die Anzeige aller grafischen Inhalte unter Opera. Auch die eigentliche Rendering-Engine wurde weiter ausgebaut. Presto 2.5 soll laut Opera nun vollständig CSS 2.1 unterstützen und viele Funktionen von CSS3 sowie HTML5 enthalten. Zusammen sollen die Änderungen für erhebliche Geschwindigkeitsverbesserungen sorgen und Opera laut eigenen Aussagen in vielen Benchmarks an die Spitze setzen