Virtualisierung nützt nicht nur, wenn man unterschiedliche Server auf dem selben Rechner laufen lässt, auch um schnell eine neue Live CD zu testen, eine zusätzliches Windows oder eine Test Version einer anderen Linux Distribution zu installieren, kann eine Virtuelle Maschine hilfreich sein.
Mit VirtualBox stellt Oracle eine einfache zu installierende leicht konfigurierbare Lösung als fertig installierbare Binärpakete für zahlreiche Linux Distributionen als Binärpaket bereit. (Opensuse, Debian/Ubuntu, Mandriva, Red Hat, usw).
Mit der neuen Version 4.1 könnten (theoretisch) 64 Bit Hostrechern, dem Gastsystem bis zu 1 TB Ram zuweisen, bei Windows 7 Gastsystemen soll auch Direkt3D funktionieren.
Besonders hilfreich ist jedoch vor allem für "Virtualisierungsneulinge" die einfache von Assistenten begleitete Installation und Konfiguration. Um die Installation kümmert sich die Software Vewaltung der jeweiligen Linux Distribution (hat Windows so etwas nicht ?). Die entsprechenden Anweisungen befinden sich auf der Download Seite.
Benutzer von Zorin oder Ubuntu Linux finden nach der Installation (und einfachhalber einem Neustart des Systems) im Menu Systemwerkzeuge den Eintrag Oracle VirtualBox. Jetzt steht der Ersten Virtuellen Maschine nichts mehr im Weg. Hier in der Bildstrecke wurde eine Mint/Debian Live CD in der Virtuellen Maschine gestartet.
Nachdem die Virtuelle Maschine erstellt wurde,kommt die zu startende CD / DVD ins Laufwerk und auf Machine starten klicken.
Na, viel einfacher gehts nicht mehr, viel Spass mit der Virtuellen Hardware.