Es ist so weit, Firefox 4 steht als Relais Kandidat zum Downlaod bereit. Neuerungen gibt es bei Firefox überall, aber nicht alles ist immer zum Vorteil. Unbestritten jedoch, Firefox ist das Vorzeigemodell der Freien Software, hat es doch das Firefox Projekt geschafft, den Software Riesen Microsoft erhebliche Marktanteile abzuringen.
Anscheinend scheint man auch nun bei Firefox den Weg zu gehen, alles weg zu lassen, was einen unerfahrenen Anwender verwirren könnte. Ob dies wirkslich sinnvoll ist, darf bezweifelt werden. Zumindestdie Bookmark Verwaltung hätte man belassen können. Anscheinend glauben dir Firefox Leute, so was würde Anwender überfordern. Anscheinend will auch Firefox so einfach wir Google Chrome sein. Ein fragwürdiges Vorbild.
Die Unterschiede zwischen den Versionen für verschiedene Betriebssysteme wie Linux, Windows oder Apple sind nun grösser. Die Menustruktur passt sich der jeweiligen Umgebung mehr an. Das könnte ein Vorteil sein, jedoch werden damit auch zentrale Punkte des Browsers für manche unauffindbar, wenn er vor einem fremden Rechner sitzt.
Stichwort Adresszeile des Browsers : Die zentrale Navigation beschränkt sich nun auf Vor- und Zurück-Knöpfe, wobei Letzter - unter Windows und Mac OS X - seiner höheren Einsatzhäufigkeit gemäß größer ausgeführt ist. Die Reload- und Stopp-Buttons wurden zusammengelegt und sind nun ein Teil des Adressfelds, der Home-Button findet sich jetzt ebenfalls rechts neben dem Suchfeld.
Zu guter Letzt wurden noch die Tabs über die Adresszeile verlagert, die Überlegung dahinter: Während die Adresszeile einen direkten Bezug zur aktuellen Seite hat, sind die Tabs ein Ordnungslement des Browsers als Ganzes, insofern macht eine solche Aufteilung durchaus Sinn.
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