Devil Linux, teuflisch einfach erstellt man einen Server, Router, eine Firewall oder was auch immer benötigt wird. Die Entwickler stellen nun Release 1.6 mit einigen Neuerungen zur Verfügung.
Devil Linux kann auch von einer Live CD oder einem USB Medium in Betrieb genommen werden. Auch die Kombination beider Medien ist möglich, sodass zum Starten die Live CD und zum Abspeichern der Konfiguration ein USB Stick verwendet werden kann. (Disketten hat ja keiner mehr). Normalerweise braucht Devil Linux dadurch keine Festplatte. Dies ist natürlich anders, wenn man das System als Mail- oder Datei-Server verwenden möchte. Festplattenspeicher können optional eingebunden werden. Devil Linux benutzt hierfür den Logical Volume Manager. Somit ist das Anfügen von Plattenplatz oder das Warten der Massenspeicher relativ einfach.
Auf diese Art lässt sich recht einfach ein Server mit folgenden Diensten erstellen:
Mit an Board, die Unterstüztung für Virtuelle Maschinen. Aber auch der "alte" Rechner kann wieder einer Verwendung als Router und/oder Firewall eingesetzt werden. Unterstüzt werden auch noch i486 CPUs.
Die Konfiguration kann über Webminoder Konsole erfolgen. Auf eine grafische Oberfläche wird verzichtet.
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