Virtuelle Maschinen sind unter Linux nichts besonderes, es gibt viele Möglichkeiten diese einzurichten. Unter Ubuntu oder Opensuse kommt häufig Virtualbox zum Einsatz, da es über eine einfache grafische Oberfläche einzurichten ist und in den Software Quellen bereits angeboten wird.
Unter Ubuntu 10.04 jedoch können mit dieser Version zwar virtuelle Maschinen eingerichtet werden, jedoch schaut es schlecht aus, wenn man nun für diese Maschinen zum Beispiel USB Unterstützung braucht. Abhilfe schafft hier VirtualBox 3.2.8 for Linux das direkt von den Entwicklerseiten bei Oracle herunter geladen werden kann. Es stehen für zahlreiche Distributionen wie Opensuse, und auch Ubuntu fertige Installationspakete bereit.
Nach der Installation legt nun Virtualbox die Benutzergruppe virtualbosusers an. WICHTIUG: um alle Möglichkeiten der vbox zu nützen, muss der Benutzer Mitglied dieser Gruppe sein.
Unter dem Menupunkt Systemwerkzeuge findet man dann Oracle VM VirtualBox. Mit einem Mausklick kann man nun damit beginnen, seine Virtuelle Mschine Einzurichten.
Die Erklärungen die Virtualbox zum Eintrichten einer virtuellen Maschine gibt sind klar eun einfach zu Verstehen.
In dieser Bilderfolge wird eine virtuelle Maschine für Windows XP erstellt. Festplatttenspeicher 10 GB und als RAM 1 GB.
In dieser VBox lässt sich unter Windows XP auf den HP Drucker am USB Port ebeso zugreifen wie auf eine angeschlossene externe USB Festplatte.