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Firewall Firestarter

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blurb-firestarter.png Linux gilt als sicheres Betriebssystem, trotzdem oder gerade deshalb soll man sich nicht zu sicher fühlen. Im Internet lauern immer mehr Gefahren. Auch bieten manche Distributionen bereits eine derart "geschlossene" Netzwerk Vorkonfiguration an, dass der Anwender dann vor der eigenen verschlossenen Türe steht. Hier hilft auch weniger versierten Anwendern Firestarter weiter.Firestarter bietet eine übersichtliche und leistungsfähige Oberfläche für die schnelle Erstellung einer einsatzbereiten Firewall.

Mint Linux zum Beispiel, lässt in der Standardkonfiguration weder den BitTorrent Downlaod noch Filesharing Programme ihre Ports nützen. Das mag zwar sicher sein, jedoch wer diese Dienste nützen will, dem bleibt nur das händische editieren von Konfigurationsdateien, oder man greift auf Firestarter zurück. Bei Mint Linux kann dieses nützliche Programm zur Konfiguration und Verwaltung der Firewall ganz einfach über die Softwareverwaltung installiert werden.

Firerstarte hilt mit einfachen Assistenten die nötigen Dienste auf dem Rechner frei zu geben, oder auch unsichere Ports zu schliessen und den Netzwerkverkehr zu überwachen.

Einfache Konfiguration Beim Zugriff auf die Dialogbox der einfachen Konfiguration muss man zunächst das Netzwerkgerät auswählen. Dies ist die externe (Internet-) Schnittstelle, gewöhnlich eth0. Für mit DHCP zugewiesene IP-Adressen und für den Start der Firewall beim Aufbau einer Dial-up-Verbindung per Modem gibt es spezielle Optionen.
Alternativ lassen sich auch Limitregeln festlegen, wodurch pro Sekunde nur eine bestimmte Anzahl von Anfragen akzeptiert wird. Setzt man Überwachungssoftware ein, die es erfordert, dass das System Pings akzeptiert, kann man die Konfiguration so einstellen, nur ICMP-Anfragen von einer bestimmten IP-Adresse oder einem bestimmten Adressbereich zu akzeptieren.

Bei Firestarter kann man aus drei Traffic-Typen wählen: Client Applications, Server Applications und das X Windows System. Nach der Auswahl des zu verändernden Traffics, wählt man die Methode für die Vergabe der Prioritäten: Throughput, Reliability oder Delay. Die meisten Administratoren werden diese Optionen nicht verändern müssen, bekommt man aber Probleme mit der Service Availability, können ToS sehr hilfreich sein.

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Kommentare

  • Schickes Smartphone

    Klaus E. 18.05.2012 21:44
    Textil, Elektronic, egal. Hautpsache billig. Und die Politiker der EU sehen dabei zu, den so halten sie ...

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  • Schickes Smartphone

    Meister 17.05.2012 08:20
    Erstaunlich, daß wir in Europa nicht in der Lage sind, solche Geräte selber zu produzieren. Bei Autos ...

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  • URA auch für Onlinespeicher

    Meister 17.05.2012 08:12
    schön langsam wird der Computer zum Geldeinwurfauto maten.

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  • Schickes Smartphone

    Georg 16.05.2012 22:34
    Das gilt aber dann für alle Elektronikgerät e, ob aus China oder Indien.

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  • URA auch für Onlinespeicher

    Claudia S. 11.05.2012 10:05
    Es ist eben die Aufgabe einer Kulturministeri n, Geld für die Finanzierung von Musikantenstadl und ...

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