Desktopeffekte, auch Eye Candy genannt werden immer Beliebter. Allen voran zeigt das Compiz-Fusion Projekt, was alles möglich ist. Dachdem der Würfel bereits so manchen Windows Anwender neidisch auf den Linux Desktop blicken lies, haben die Entwickler von Compiz wieder weitere Effekte entwickelt.
Auch wenn manche Nutzer dies für reine verschwendung von Rechenleistung halten, so sind die optischen Möglichkeiten für viele mit ein Grund, warum sie sich für eine bestimmte Desktopvariante entscheiden. Wer sie jedoch für unnötig hält, braucht sie ja nicht zu aktivieren.
Der Würfel bekommt Nachwuchws:
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Zylinder |
die Sphäre |
Taskwechsel |
Un wenn das noch immer nicht genug ist, so steht für ganz verspielten Naturen mit dem Atlantis2-Plugin auch noch ein Aquarium im Inneren einer solchen Desktop-Hülle zur Verfügung. Fische, Pflanzen und virtuelle Sauerstoffversorgung natürlich inklusive.
Freewins
Weniger von fremden Betriebssystem-Welten sondern von einer anderen Open-Source-Lösung inspiriert, zeigt sich "Freewins". Damit lassen sich - ähnlich wie bei dem von Mandriva einst ausgelieferten "Metisse" - Fenster nach Belieben manipulieren.
Konkret bedeutet dies, dass nicht nur eine Rotation um alle Achsen möglich ist, sondern auch die Größe nach Belieben skaliert werden kann. Die Fenster sollen dabei weiter benutzbar bleiben, im Test funktionierte dies aber eher unzuverlässig. Dafür lässt sich auf Wunsch eine Achse zur besseren Orientierung einblenden.
Weitere Infos: Compiz-Fusion | Compiz Wikipedia deutsch | Compiz Forum deutsch